Budapest – Jüdisches Viertel und Király-Thermalbad

26.06.2018 • Nachdem wir gestern bei einem Spaziergang durch die Stadt die Eindrücke des Rundgangs mit Judith verarbeitet und auch ohne Flugschau den Blick vom Burgberg genossen haben,

endete der Tag mit einem erholsamen Bad im Lukács-Thermalbad.

Heute lassen wir uns bei einem geführten Stadtrundgang das jüdische Viertel zeigen. Gestern hatten wir bereits das Mahnmal „Schuhe am Donauufer“ besucht, das an die Progrome an Juden durch die ungarischen Pfeilkreuzler während des Zweiten Weltkriegs erinnert.

Heute sehen wir natürlich die Große Synagoge  in der Dohany-Straße,

besichtigen aber auch die Orthodoxe Synagoge  in der Kazinczy-Straße von außen

und von innen.

Wir kreuzen durch die engen Straßen und erfahren viele interessante Geschichten.

Den Abschluss findet der Rundgang in einer Ruinenkneipe.

Nach der anstrengenden staubigen Tour steht uns der Sinn nach einem erholsamen Bad. So landen wir im Király-Thermalbad, dessen Bau bereits im Jahre 1565 begonnen wurde. Die Schäden des Zweiten Weltkrieges wurden 1950 beseitigt, das Bad hat jedoch seinen uralten Charme bewahrt.

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